Transfiguration

Stephan Ganoff |Bulgarien und Deutschland 2018 | 20′ | Spielfilm | Bulgarisch und Deutsch mit Englischen Untertiteln, Köln-Premiere
Wettbewerb IV

Er lebt in Deutschland. Manchmal ist er eine Sie. Er ist ehrlich mit seiner Mutter, die ihn versteht und akzeptiert. Er hat keinen Vater. In Bulgarien hat er einen Onkel, der nur einen Teil seines Neffen kennt – den männlichen. Es ist Zeit für die ganze Wahrheit. Ganoff drehte den Film mit seiner Familie, ohne Filmteam. Eine einzigartige experimentelle Fiktion über die Welt derjenigen, deren Identität in den normativen sozialen Narrativen keinen Platz findet.

Filmdetails

Produktion: Ekaterina Voinova

Screenings&Preise

Jameson Short Film Award, Best Short, 22. Sofia international Film Festival 2018
22. Queer Lisboa 2018
Honorable Mention: Experimental Film, Los Angeles Film Awards 2019
32. EMAF – Osnabrück 2019

Filmografie

2018 – The Transfiguration
2012 – Die Kakerlake
2008 – Das Knäuel

Biografie

Geboren 1983 in Ruse, Bulgarien. Er studierte Regie, Schauspiel und Animation an der NBU in Sofia und an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM). Seine Kurzfilme wurden mehrmals im Fernsehen, auf Kunstausstellungen und Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. Seit 2015 ist S. Ganoff Mitglied des StriKING Performance Lab. Er war Jurymitglied des Sofia Pride Film Fest und Lab 2018 und in der Auswahlkommission vom 23. SIFF 2019.

Kontakt & Links

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