Web­pro­gram­me

Die Web­pro­gram­me bie­ten einen Ein­blick in das Fes­ti­val­pro­gramm des Kurz­film­fes­ti­vals Köln. Als Fes­ti­val bringt das Kurz­film­fes­ti­val Köln wäh­rend des Fes­ti­val­zeit­raums Macher und Publi­kum zusam­men, för­dert den Aus­tausch und bringt die kur­zen Fil­me auf die gro­ße Lein­wand. Doch dar­über hin­aus möch­ten wir das die Fil­me auch unab­hän­gig von Fes­ti­vals, unab­hän­gig von Fern­seh­aus­strah­lun­gen einen Platz im Netz fin­den, der ihnen ein lan­ges Leben garantiert.

Die Web­pro­gram­me des Kurz­film­fes­ti­val Köln bie­ten so die Mög­lich­keit unab­hän­gig von Zeit und Ort des Fes­ti­vals as gan­ze Jahr über kura­tier­te Kurz­film­pro­gram­me zu sehen.

KFFK No°10 — Online
Eine Aus­wahl aus den Fil­men der zehn­jäh­ri­gen Jubi­lä­ums­aus­ga­be des KFFK 2016.

Deut­scher Wettbewerb

SHAKE SHAKE SHAKE

NEO­ZOON
Deutsch­land 2015, 4’, Expe­ri­men­tal­film, ohne Dialoge

Shake Shake Shake ist eine Anein­an­der­rei­hung von Bil­dern im Gra­phic Inter­chan­ge For­mat (Gif), auf denen sich Tro­phä­en­jä­ger nach erfolg­rei­cher Jagd gegen­sei­tig beglück­wün­schen. Die­ser Vor­gang läuft nach einem immer glei­chen Mus­ter ab. In den Gifs von NEO­ZOON jedoch nimmt das Hän­de­schüt­teln kein Ende, und aus einem kur­zen sub­ti­len Moment wird ein beun­ru­hi­gen­des Ritu­al, das die Ver­or­tung der Akteu­re in der afri­ka­ni­schen Land­schaft auf ein­dring­li­che Wei­se hinterfragt.

«[…] cra­ving for narrative»

Max Grau
Deutsch­land 2015, 24’, Expe­ri­men­tal­film, Eng­lisch mit eng­li­schen UT

«[…] cra­ving for nar­ra­ti­ve» ist so eine Art nicht-inde­xi­ka­li­scher Essay-Film über Zeit­lich­keit und die Poro­si­tät von Bedeu­tung. Der Film basiert auf einem 23-sekün­di­gen Aus­schnitt aus dem Film »Gre­a­se« von 1978. Die­ser Clip wird Anlass und Gegen­stand einer aus­ufern­den Erzäh­lung. Es geht um Loo­ps, die Gegen­wart, die eige­ne Fami­lie und die Fra­ge, ob es so etwas wie einen post-ideo­lo­gi­schen Medi­en­ge­brauch gibt. Und natür­lich geht es immer auch um das Internet.

New Aes­the­tic, wid­met sich neu­en Ent­wick­lun­gen des Fil­me­ma­chens. Das Pro­gramm zeigt Fil­me, die unser Leben in der digi­ta­len Welt for­mal oder inhalt­lich reflektieren.

HEA­RING COLORS

Greg Brun­k­al­la
USA 2015, 5’, Doku­men­tar­film, Eng­lisch ohne UT

Neil Har­bis­sons Leben klingt wie eine Sci-Fi-Geschich­te. Neil wur­de mit Achro­mat­op­sie gebo­ren, einer sel­te­nen Krank­heit, die einen von 30.000 Men­schen voll­stän­dig far­ben­blind macht. Aber Neil ist nicht far­ben­blind, im Gegen­teil. Nach­dem er sei­ne Ärz­te über­zeu­gen konn­te, ihm eine Anten­ne in den Hin­ter­kopf zu implan­tie­ren, besitzt er nun einen ganz neu­en Sinn – er kann Far­ben hören. Der Film nimmt uns mit in Neils Leben und in eine ganz neue Welt.

PEARL

Patrick Osbor­ne
USA 2016, 5’30, 360° Ani­ma­ti­ons­film, Eng­lisch ohne UT

Set insi­de their home, a beloved hatch­back, Pearl fol­lows a girl and her dad as they criss­cross the coun­try cha­sing their dreams. It’s a sto­ry about the gifts we hand down and their power to car­ry love. And fin­ding grace in the unli­keliest of places.

THE FIGHT FOR FALLUJA

Ben C. Solomon
USA 2016, 11’, 360° Dokumentarfilm

“The Fight for Fal­lu­ja” allows view­ers to expe­ri­ence, first­hand, the batt­les that Iraqi for­ces endu­red to reta­ke Fal­lu­ja from ISIS this June.

THE INSTI­TUE OF ISOLATION

Lucy McRae
UK 2016, 9’30’’, Spiel­film, Eng­lisch ohne UT

In naher Zukunft unter­sucht die­ses fik­tio­na­le Insti­tut den mensch­li­chen Kör­per auf nie gekann­te Wei­se und bie­tet so Ein­zel­nen die Chan­ce, ihre Kör­per zu opti­mie­ren und zu tes­ten, wel­che Wir­kung extre­me Erfah­run­gen auf fun­da­men­ta­le Ent­wick­lun­gen der mensch­li­chen Bio­lo­gie haben könnten.

HEART SWING

Paul Tril­lo
USA 2016, 4’, Musik­vi­deo, Eng­lisch ohne UT

Offi­zi­el­les Musik­vi­deo zu DJ Pones »Heart Swing«. Abs­tra­hier­te Kör­per­tei­le ergän­zen ein­an­der vor pas­tell­far­be­ner Leere.

PARA­METRIC EXPRESSION

Mike Pel­le­tier
Nie­der­lan­de 2013, 3’, Ani­ma­ti­ons­film, ohne Dialoge

»Para­metric Expres­si­on« ist ein ani­mier­ter 3D-Film, der sich mit quan­ti­fi­zier­ten Emo­tio­nen befasst. In der Ani­ma­ti­on wer­den Emo­tio­nen auf eine Rei­he tech­ni­scher Para­me­ter beschränkt, die wie­der­holt, über­tra­gen, mani­pu­liert und letzt­lich ver­zerrt wer­den kön­nen. Die Ani­ma­ti­on spielt mit dem Begriff des »Uncan­ny Val­ley«, begrüßt aber das Absto­ßen­de, das die­ser Begriff meint, und strebt dabei doch nach etwas Schönem.

THE 3D ADDI­TI­VIST MANIFESTO

Moreh­shin Alla­hya­ri & Dani­el Rourke
UK/USA 2015, 10’, Expe­ri­men­tal­film, Eng­lisch mit eng­li­schen UT

#Addi­ti­vism ist ein Kof­fer­wort aus ›addi­ti­ve‹ und ›acti­vism‹ – eine Bewe­gung, die sich in fablabs, Werk­stät­ten und Klas­sen­räu­men kri­tisch mit ›radi­ka­len‹ neu­en Tech­no­lo­gien befasst; auf sozia­ler, öko­lo­gi­scher und glo­ba­ler Ebe­ne. Der 3D-Dru­cker ist eine umfas­sen­de Meta­pher unse­rer Zeit: eine Tech­no­lo­gie, die durch digi­ta­le Vor­gän­ge unser krea­ti­ves Tun in die Schich­ten einer Mate­rie aus geo­lo­gi­scher Urzeit einschreibt.

THE WAVES

Mar­ta Di Francesco
UK 2016, 3’, Expe­ri­men­tal­film, Eng­lisch ohne UT

»The Waves«, inspi­riert durch Vir­gi­nia Woolfs gleich­na­mi­ges Buch von 1931, erkun­det weib­li­che Iden­ti­tät in der vir­tu­el­len Welt. Die Wel­len heben und sen­ken sich, kra­chend, for­mie­ren sich und bre­chen erneut. Sie ver­we­ben sich in einer ste­ten Wand­lung, in der ver­schie­de­ne Iden­ti­tä­ten sich zusam­men­fü­gen und ver­schmel­zen. In ihrem hyp­no­tisch-fort­wäh­ren­den Kreis­lauf, im per­ma­nen­ten Fluss, hin­ter­fra­gen die Wel­len unse­re Identität.

ABC

Alan War­bur­ton
UK 2016, 3’, Musik­vi­deo, ohne Dialoge
Musik: Ludo­vico Einaudi

Ein Musik­vi­deo zu Ludo­vico Ein­au­dis »ABC« von sei­nem Album »Ele­ments« aus dem Jahr 2015. Wäh­rend der sechs­wö­chi­gen Pro­duk­ti­on im Herbst 2015 posi­tio­nier­te der Künst­ler über 5.000 wei­ße CGI-For­men, um eine Rei­he abs­trak­ter sym­me­tri­scher Mus­ter zu erzeu­gen, die an die gleich­na­mi­ge Skulp­tur des nor­we­gi­schen Künst­lers Gus­tav Vige­land erinnern.

MEMO­RY 2.0

Dugan O’Neal
USA 2014, 11’30’’, Spiel­film, Eng­lisch ohne UT

In einer nicht abwe­gig erschei­nen­den Zukunft set­zen Erin­ne­rungs-Simu­la­ti­ons-Dienst­leis­ter Vir­tu­al Rea­li­ty ein, um ihren Kun­den ein Ver­gan­gen­heits­er­leb­nis zu besche­ren. Die Lie­bes­ge­schich­te Memo­ry 2.0 nimmt uns mit auf eine emo­ti­ons­ge­la­de­ne Rei­se durch den Ver­stand ihres Protagonisten.

HYBRIS

Arjan Brent­jes
Nie­der­lan­de 2014, 6’30’’, Expe­ri­men­tal­film, Eng­lisch mit eng­li­schen UT

Was bleibt von der Lie­be im ewi­gen Leben? In einer 60er-Jah­re-Talk­show dis­ku­tiert ein Wis­sen­schaft­ler die künf­ti­ge Mög­lich­keit eines unend­li­chen mensch­li­chen Lebens. Zwi­schen­durch sehen wir sei­ne Erin­ne­run­gen an eine kur­ze Liebschaft.

PLASTI­CI­TY UNFOLDING

AUJIK
Japan 2014, 5’, Spiel­film, Japa­nisch mit eng­li­schen UT

»Plasti­ci­ty Unfol­ding« basiert auf einem Gespräch zwi­schen AUJIK-Mit­glied Mana und ihrer ADI (Arti­fi­cial Deep Intel­li­gence) namens KIIA. KIIA ist ein auto­no­mes, fle­xi­bles, neura­les Netz­werk mit unge­ahn­ten Fähig­kei­ten zur Selbst­ver­bes­se­rung. KIIA hat kei­nen Kör­per, hat aber aus der Fähig­keit, sei­ne Umge­bung und davon abwei­chen­de Mus­ter erken­nen zu kön­nen, ein Selbst­be­wusst­sein ent­wi­ckelt. Mana fragt KIIA, ob es sich von sich selbst ein Bild macht.

Shorts On Wheels — eine Fahr­rad­tour der beson­de­ren Art, an aus­ge­wähl­ten Orten hal­ten wir an und machen wei­ße Wän­de zu Leinwänden.

VELO­DROL

San­der Joon
Est­land 2015, 6’, Ani­ma­ti­on, ohne Dialoge

An addic­ted biker runs out of ciga­ret­tes. He joins a race to get more, but has to take help from some pecu­li­ar peop­le in the audi­ence to stay in the competition.

MAGIC DINER

Nic­las Larsson

Swe­dish actress Ali­cia Vikan­der plays a scep­ti­cal diner-goer, who falls under the spell of a for­tu­ne-tel­ling nap­kin dis­pen­ser that accu­rate­ly pre­dicts a sur­pri­se visit.

THE RED DRUM GETAWAY

Adri­en Deza­lay, Emma­nu­el Dela­bae­re, Simon Philippe
Frank­reich 2015, 4’, Expe­ri­men­tal­film, ohne Dialoge

 A Hitch­cock mas­hup whe­re Kubrick is the vil­lain. „Jim­my was having a rather beau­ti­ful day until he bum­ped into Jack and things got weird.“

THE PRO­CE­DU­RE

Cal­vin Lee Reeder
USA 2016, 4’30“, Spiel­film, ohne Dialoge

A man is cap­tu­red and for­ced to endu­re a stran­ge experiment.

YOU ARE AWAKE

Pedro Mar­tin-Caler
UK 2016, 4’30’’, Spiel­film, ohne Dialoge

For almost 2 years the peop­le of the vil­la­ge of Kala­chi, Kazakh­stan have star­ted to faint and fall asleep without any reason.

MELT TONIGHT

Fabi­an Podeszwa
Deutsch­land 2015, 4’, Musik­vi­deo, ohne Dialoge

Musik­vi­deo für die Köl­ner Band Ora­cles.

OPE­RA­TOR

Caro­li­ne Bartleet
UK 2015, 6’30“, Spiel­film, Englisch

An Emer­gen­cy Ser­vices Ope­ra­tor in a Fire Con­trol Room has just star­ted a long night shift when she picks up a call from a despe­ra­te young mother. An hour pre­vious­ly, Gemma had fal­len asleep in front of the tele­vi­si­on and has now woken to find the room full of smo­ke. Her three year old son is trap­ped in his bedroom ups­tairs. Fla­mes have star­ted to creep down the stairs that Gemma must use in order to reach him. The operator’s gui­d­ance is all that Gemma can rely on in order to survive.

INPUT/OUTPUT

Ter­ri Timely
USA 2015, 4’, Expe­ri­men­tal­film, ohne Dialoge

Mit all­täg­li­chen Gegen­stän­den und ver­tausch­ten Bil­dern schaf­fen es die Fil­me­ma­cher, dem Publi­kum bei ihren Expe­ri­men­ten völ­lig uner­war­te­te Ergeb­nis­se zu zei­gen. Man sagt, das Geheim­nis für ein glück­li­ches Leben sei, immer mit Begeis­te­rung durch die Welt zu gehen. Dafür gibt es die­sen Film!

Fokus: Work Work Work — Arbeit bestimmt unse­ren All­tag, ist iden­ti­täts­stif­tend und lebensnotwendig.

GER­MA­NY ILU OLOKIKI

Mal­te Fröh­lich & Maria Kindling
Deutsch­land 2013, 9’30’’, Doku­men­tar­film, Yoru­ba mit eng­li­schen UT

Der All­tag der Flücht­lin­ge in Vockero­de besteht aus Lan­ge­wei­le, aus toten Stun­den, die sich zu Jah­ren ver­lo­re­ner Lebens­zeit sum­mie­ren. Ein Film über die Gewalt­tä­tig­keit des War­tens. »Ger­ma­ny ilu olo­ki­ki« (»Deutsch­land, das gelob­te Land«) ent­stand in enger Zusam­men­ar­beit mit in Sach­sen-Anhalt leben­den Geflüchteten.

MAN OF IRON 

Ange­li­ka Herta
Polen 2011, 2’, Expe­ri­men­tal­film, ohne Dialoge

Ein Arbei­ter in einer lee­ren Werks­hal­le in der Schiffs­werft in Dan­zig. Gear­bei­tet wird mit Hin­ga­be, die Ham­mer­schlä­ge hal­len noch lan­ge nach.

THE MASS OF MEN

Gabri­el Gauchet
UK 2012, 17’30’’, Spiel­film, Eng­lisch mit deut­schen UT

Richard, 55, arbeits­los, kommt drei Minu­ten zu spät zu sei­nem Ter­min beim Arbeits­amt. Sei­ne Sach­be­ar­bei­te­rin, gefan­gen in den Zwän­gen ihres Sys­tems, hat kei­ne Wahl und ahn­det sei­ne Ver­spä­tung. Um sei­nen Absturz ins Elend auf­zu­hal­ten, ergreift Richard ver­zwei­fel­te Maßnahmen.

SRY BSY

Vere­na Westphal
Deutsch­land 2015, 3’30’’, Ani­ma­ti­ons­film, ohne Dialoge

Zeit­man­gel, Stress, Über­ar­bei­tung – in moder­nen Gesell­schaf­ten sind die­se Fak­to­ren ein bestim­men­der Bestand­teil unse­res Arbeits­all­tags. Dass das ›blin­de Mit­lau­fen‹ im Hams­ter­rad sei­ne Spu­ren hin­ter­lässt, däm­mert uns bereits … Sry bsy – ein absur­der, schwarz­hu­mo­ri­ger 2D-Ani­ma­ti­ons­film über Obses­sio­nen, Zwän­ge und Ent­frem­dung, der die Para­do­xie des moder­nen Selbst­ver­ständ­nis­ses beleuchtet.

Kur­zes für Kur­ze — unser Kin­der­pro­gramm für klei­ne Besucher.

SKY HIGH

Ste­wart Powers
UK 2015, 2’, Ani­ma­ti­ons­film, Eng­lisch ohne UT

Der Fil­me­ma­cher erweckt sei­ne Zeich­nun­gen auf einer wei­ßen Flä­che zum Leben und schickt einen Jun­gen auf ein Aben­teu­er über den Wolken.

WOLF

Julia Ocker
Deutsch­land 2015, 4’, Ani­ma­ti­ons­film, ohne Dialoge

Der Wolf schleicht durch den nächt­li­chen Wald und sucht ein ruhi­ges Plätz­chen, um sei­nem heim­li­chen Hob­by nach­zu­ge­hen. So bemerkt er gar nicht, dass er beob­ach­tet wird.

THE WAL­KER

Thi­bault Chollet
Frank­reich 2016, 6’, Ani­ma­ti­ons­film, ohne Dialoge

Nachts in einer fast ver­las­se­nen Stadt. Ein Mann wird zum Opfer sei­nes Schattens.

SCHON GEHÖRT

Sören Wendt & Mar­tin Baltscheit
Deutsch­land 2016, 4’30”, Ani­ma­ti­ons­film, Deutsch mit eng­li­schen UT

Schon gehört? Der Fla­min­go ist gar kein Fla­min­go, son­dern etwas Unge­heu­er­li­ches! Ist nur ein Gerücht. Muss also nicht wahr sein. Kann aber…

NEW AES­THE­TIC: SHORTS

“For a while now, I’ve been collec­ting images and things that seem to approach a New Aes­the­tic of the future […]. Con­si­der this a mood­board for unknown products.”

James Brid­le, The New Aes­the­tic Tumbler

Seit Mai 2011 sam­melt James Brid­le auf sei­nem Blog Bil­der, die einen neu­en Blick auf unse­re Welt zei­gen, ein “Echo der Gesell­schaft, Tech­no­lo­gie, Poli­tik und Men­schen” — das war Aus­gangs­pro­dukt für die New Aes­the­tic: Shorts. Die Fil­me bie­ten einen Blick, der uns das Vor­han­den­sein unse­rer digi­ta­len Werk­zeu­ge, Ober­flä­chen und Wel­ten bewusst macht. Fil­me, die durch die Werk­zeu­ge des digi­ta­len Fil­me­ma­chens mög­lich gewor­den und Reflek­tio­nen unse­res Lebens in der digi­ta­len Welt sind: CGI, Web­cams, Gifs, 8bit, Glich­tes, GPS, Mas­h­ups, OMG, NSFW, #hash­ta­gYO­LO…

Johan­nes Duncker

BRAD­LEY MAN­NING HAD SECRETS

Adam But­cher
Groß­bri­tan­ni­en 2011, 5′30″, Experimental/Dokumentation

Die Geschich­te Brad­ley Man­nings als jun­ger ame­ri­ka­ni­scher Sol­dat in einer Gewis­sens- und Gen­der­iden­ti­täts­kri­se. Ani­miert als Pixel-Art benutzt der Film Man­nings Chat-logs um Aspek­te von digi­ta­ler Iden­ti­tät und Ver­ein­sa­mung zu beleuchten.

OTHER PLA­CES: COLUMBIA

Andrew Kel­ly
Groß­bri­tan­ni­en 2013, 3′39″, Experimental

Die Video­se­rie Other Pla­ces zeigt die Schön­heit von Video­spiel­wel­ten los­ge­löst vom Spielgeschehen.

Ball

Dani­el Mercandante
USA 2012, 1′18″, Experimental

Der Kreis ist eine all­ge­gen­wär­ti­ge Form. Eine Google-Bildersuche.

DAVID (41) & KAR­LA (38)

Anil Kun­nel
Deutsch­land, 2009, 22′20″, Fiktion

Mona­te nach­dem Kar­la spur­los ver­schwun­den ist und nur eine kur­ze Nach­richt hin­ter­ließ, hackt ihr Ehe­mann David den Sky­pe-Account sei­ner Frau.

Z

Alan War­bur­ton
Groß­bri­tan­ni­en, 2012, 3′, Experimental

Das Z‑Buffering ist ein Ver­fah­ren der Com­pu­ter­gra­fik, wel­ches Objek­te auf Basis ihrer Ent­fer­nung zum Betrach­ter inter­pre­tiert — ein geis­ter­haf­tes Schwarz­weiß­bild men­schen­ver­las­se­ner Orte, nicht für das mensch­li­che Auge gedacht.

I AM ALO­NE AND MY HEAD IS ON FIRE

David O’Reil­ly
USA/Kanada 2013, 0′58″, Animation

Ein Mann ist ein­sam und sein Kopf brennt — per App animiert.

 

HONEY­COMB

David Krep­ski
Polen 2012, 3′07″, Musikvideo

Sex, Gewalt, Kat­zen, Laser — eine Hom­mage an die ani­mier­ten Bil­der der GIF-Kultur.

SIGHT

Eran May-raz & Dani­el Lazo
Isra­el 2012, 5′50″, Fiktion

Ein futu­ris­ti­scher Thril­ler über die Mög­lich­kei­ten und Gefah­ren von Aug­men­ted Reality.

HERE BE DRAGONS

Wil­liam Gowland
Groß­bri­tan­ni­en 2012, 5′19″, Experimental

Die Stö­rung des GPS Netz­wer­kes offen­bart eine alter­na­ti­ve vir­tu­el­le Topo­gra­phie. Neben der phy­si­schen Land­schaft und Infra­struk­tur, exis­tie­ren jene digi­ta­le Wel­ten, denen wir unse­rer Ver­trau­en schen­ken, die aber genau­so unbe­kannt und fehl­bar sind.

WHAT THE HELL

Mat­t­hijs Vlot
Nie­der­lan­de 2013, 0′56″, Experimental

Ein Found-Foo­ta­ge Gedicht.

KFFK No°7 — Online

Eine Aus­wahl aus den Fil­men des Wett­be­werbs und des Köl­ner Fens­ters der Fes­ti­val­aus­ga­be von 2013.

SCHWARZ­HERZ

Tamer Jan­da­li
Deutsch­land 2012, 29′, Fiktion

Schorn­stein­fe­gers Mar­vin weiß nicht, wo er so wirk­lich hin­ge­hört. Ver­spot­tet vom Vater und ver­sto­ßen von der Gelieb­ten lebt er in sei­ner eige­nen dunk­len Welt, in der sich Traum und Wirk­lich­keit zu ver­mi­schen schei­nen. Viel­leicht ist er aber auch nur stän­dig zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort? Am wohls­ten fühlt Mar­vin sich auf den Dächern der Stadt und nicht in sei­nem eige­nen, son­dern im Leben frem­der Menschen..

WIND

Robert Löbel
Deutsch­land 2012, 03′49″, Animation

Wind zeigt den All­tag eines Vol­kes, das in einem sehr win­di­gen Gebiet lebt. Die Bewoh­ner haben jedoch gelernt mit den schwie­ri­gen Lebens­be­din­gun­gen umzu­ge­hen, doch plötz­lich hört der Wind auf mys­te­riö­se Wei­se auf.

GRACE­LAND

Chris­ti­an Hödl
Deutsch­land 2013, 11′, Dokumentation

Ange­li­ka hat sich in ihrer klei­nen Woh­nung ein Leben rund um die Rock ’n’ Roll-Legen­de Elvis Pres­ley auf­ge­baut. Sie lebt zurück­ge­zo­gen von der Welt, die ihr manch­mal laut und schlecht erscheint.

ARA­RAT

Engin Kun­dag
Köln 2012, 25′19″, Fiktion

Noahs Vater ist gestor­ben. Seit zehn Jah­ren hat­ten die bei­den kei­nen Kon­takt mehr. Jetzt ist Noah 4.000 Kilo­me­ter aus Deutsch­land ange­reist und begräbt den Vater am Fuße des Ber­ges Ararat.

DAS GESCHENK

Marie­jo­se­phin Schneider
Deutsch­land 2013, 12′, Fiktion

Der klei­ne Tho­mas lebt in der Welt der India­ner, denn India­ner ken­nen kei­nen Schmerz. Doch ein Streit der Eltern infil­triert die Traum­welt des Jun­gen. Ein Film über den Kreis­lauf von Gewalt in der Fami­lie, wel­chem ein Kind durch die bedin­gungs­lo­se Bin­dung an sei­ne Eltern aus­ge­lie­fert ist.

FATHER

Ivan Bogd­a­nov, Moritz May­er­ho­fer, Aspar­uh Petrov, Vel­j­ko Popo­vic, Rosi­ta Rale­va & Dim Yagodin
Deutschland/Bulgarien/Kroatien, 16′30″, Ani­mier­te Dokumentation

Wann habt ihr zuletzt mit eurem Vater gespro­chen? Wer­det ihr jemals mit ihm über die Din­ge spre­chen, die euch ver­letzt haben? In Father wird das rea­le Leben auf den Kopf gestellt, um einen unmög­li­chen Dia­log zu ermög­li­chen – den Dia­log zwi­schen Kind und Vater, den es eigent­lich so nie­mals gibt.

NEW AES­THE­TIC: REMIX III

„We want you to take from us. We want you, at first, to ste­al from us, becau­se you can’t ste­al. […] And that’s how you begin. And then one day someo­ne will ste­al from you.“
Fran­cis Ford Coppola

Inspi­riert von den Pro­duk­ti­ons­tech­ni­ken der jamai­ka­ni­schen Dub-Musik der 1960er Jah­re, began­nen die DJs der New Yor­ker Dis­co- und Hip Hop-Kul­tur, Breaks aus Songs her­aus­zu­lö­sen, sie zu loo­pen und neu zu kom­bi­nie­ren — das Sam­pling war gebo­ren (Edu­ar­do Navas: Remix Theo­ry). Die Col­la­ge von vor­han­de­nem Mate­ri­al war, etwa in Wer­ken von Geor­ges Braque oder Han­nah Höch, mit den Mit­teln von Sche­re und Kle­ber bereits mög­lich und fand über die Ton­mon­ta­ge, etwa in Wal­ter Rutt­manns Wee­kend (1931), neue For­men (Jan Tor­ge Clau­sen: Remi­xing You­tube). Mar­tin Arnold lote­te seit Mit­te der 80er in sei­nen Found-Foo­ta­ge-Fil­men meist über schnel­le Schnitt­fol­gen und sich suk­zes­siv ver­än­dern­de Loo­ps die Mög­lich­kei­ten des vor-digi­ta­len Zeit­al­ters wei­ter aus. Mit der Digi­ta­li­sie­rung – und damit dem ver­lust­frei­en Kopie­ren, dem daten­bank­ba­sier­ten Zugriff auf ori­gi­nal­ma­te­ri­al sowie der algo­rith­mi­schen Wei­ter­ver­ar­bei­tung — erreicht der Remix eine neue Popularität.

Das Pro­gramm New Aes­the­tic: Remix ver­sucht neben einem Über­blick über ver­schie­de­ne For­men des Remix auch den Blick dafür zu öff­nen, wie umfas­send und wich­tig die Aneig­nung und Ver­ar­bei­tung von Ideen in der Kunst ist. Ein Remix greift dabei nicht unbe­dingt auf bestehen­des Bild- und Ton­ma­te­ri­al zurück, son­dern auf Memes, also „Ideen, Über­zeu­gun­gen, Ver­hal­tens­mus­ter“ (Richard Daw­kins: Das ego­is­ti­sche Gen). „Ever­ything is a Remix“ pos­tu­liert Kir­by Fer­gus­son in einer Rei­he von Vide­os über Remix­kul­tur – und so remi­xen wir gesell­schaft­li­che Prak­ti­ken, Tech­no­lo­gien und Iden­ti­tä­ten. Die Memes, die sich durch Reposts, Reu­se, Remix dabei in nie dage­we­se­ner Geschwin­dig­kei­ten ver­brei­ten und ver­än­dern, sind dabei zum Sam­ple des digi­ta­len Zeit­al­ters geworden.

Johan­nes Duncker

TRANS­FOR­MERS: THE PREMAKE

Kevin B. Lee
USA 2014, 25′, Experimentalfilm/Dokumentarfilm

Trans­for­mers: Zeit­al­ter der Ver­nich­tung, der vier­te Teil aus Micha­el Bays Trans­for­mers kam im Juni 2014 in die Kinos. Bereits Mona­te vor­her konn­te man auf eine immense Anzahl von Ama­teu­er­vi­de­os auf You­Tube zugrei­fen die die Dreh­ar­bei­ten des Films doku­men­tier­ten. Trans­for­mers: the Pre­make schafft aus 355 You­Tube Vide­os eine Kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit der glo­ba­len Film­in­dus­trie, Ama­teur­fil­men und der poli­ti­schen Öko­no­mie der Bilder.

BEAU­TY

Rino Ste­fa­no Tagliafierro
Ita­li­en 2014, 10′, Animationsfilm

BEAU­TY ist eine Kurz­ge­schich­te über die wich­tigs­ten Gefüh­le im Leben. Sie han­delt von Geburt und Tod, Lie­be und Sexua­li­tät bis hin zu Schmerz und Angst. Sie ist ein Tri­but an die Kunst, das Leben und an deren über­wäl­ti­gen­de Schönheit.

WEB­CAM VENUS

Pablo Gar­cia & Addie Wagenknecht
USA/Österreich 2013, 2′30″, Experimentalfilm

Wo liegt der Unter­schied zwi­schen dem Ren­nais­sance­ge­mäl­de „Die Geburt der Venus“ und einem Play­boy-Cen­ter­fold – ist das eine ein Kunst­werk, das ande­re aus­beu­te­ri­sche Por­no­gra­phie? In Web­cam Venus wer­den mit der Hil­fe von Sex­cam-Arbei­te­rIn­nen iko­ni­sche Kunst­wer­ke nachgestellt.

OMO­TE

Nobu­mi­chi Asai
Japan 2014, 2′30″, Experimentalfilm

Omo­te ist das japa­ni­sche Wort für Gesicht oder für Mas­ke. Nobu­mi­chi Asai ver­folgt die tech­no­lo­gi­sche Mög­lich­kei­ten des Pro­jec­tion Map­ping, mit dem sich eine Mas­ke – oder ein neu­es Gesicht – über das des Models legt.

A BRIEF LOOK AT TEX­TING AND THE INTER­NET IN FILM

Tony Zhou
USA 2014, 5′00″, Video Essay

Wie zeigt man am bes­ten eine SMS in einem Film? Wie stellt man das Inter­net dar? Auch wenn wir schon länggt im digi­ta­len Zeit­al­ter ange­kom­men sind, kann der Film die Welt, in der wir leben, nicht adäquat dar­stel­len. Viel­leicht liegt die Lösung nicht in der inhalt­li­chen, son­dern in der for­ma­len Darstellung.

BONO­BO — CIRRUS

Cyri­ak Harris
UK, 2013, 3′30″, Musikvideo/Experimentalfilm

Aus einem Auf­klä­rungs­film über Kon­su­mis­mus ent­steht eine sich zuneh­mend ver­viel­fäl­ti­gen­de Col­la­ge der Bil­der. Ent­ste­hen in dem Video für den Bono­bos Cir­rus aus All­tags­bil­dern kal­d­ei­do­sko­par­ti­ge Maschi­nen und gigan­ti­sche Roboter.

SUR­VEIL­LAN­CE CHESS

!Medi­en­grup­pe Bitnik
UK 2012, 7′, Experimentalfilm

Kurz vor den olym­pi­schen Spie­len in Lon­don hackt die !Medi­en­grup­pe Bitnk die Über­wa­chungs­ka­me­ras und über­nimmt mit einem Funk­sen­der die Kon­trol­le über sie. Die Auf­nah­men der Kame­ras wer­den durch eine Ein­la­dung zu einem Schach­spiel ersetzt und der Moni­tor des Sicher­heits­per­so­nals im Kon­troll­raum zu einer Spielkonsole.

SUPER THE­RE WILL BE BLOOD

Owen Wil­liams & Adam Wright
UK 2010, 1′, Animationsfilm

Wie hät­te The­re Will Be Blood als Spiel der Super Nin­ten­do-Ära ausgesehen?

SEIN­FELD: NOT­HING SUPER CUT

LJ Frez­za
USA 2014, 6′30″, Experimentalfilm

Sze­nen aus Sein­feld (1989–1998) in denen nichts passiert.

THE TARAN­TI­NO MIX TAPE

Jon­ny Wilson
USA 2009, 7′, Musikvideo

Jon­ny Wil­son bekannt als Video DJ unter dem Namen Eclec­tic Method macht seit Jah­ren Mas­h­ups und Remi­xes. Mit sei­nem Video­mix­tapes hat er eine gan­ze Genera­ti­on an Inter­net­vi­de­os mitgeprägt.

KFFK No°8 —  Online

Eine Aus­wahl aus den Fil­men des Wett­be­werbs und des Köl­ner Fens­ters der Fes­ti­val­aus­ga­be von 2014.

Dreh Exper­ten dre­hen auf

Vol­ker Heymann
Deutsch­land 2013, 4′, Spielfilm

Unbe­ein­druckt kriecht die Schne­cke den Bier­krug hin­auf. Drei Stamm­tisch­brü­der sit­zen im Schre­ber­gar­ten und schla­gen sich hane­bü­che­ne Argu­men­te zur Ener­gie­wen­de um die Ohren. Das Gan­ze kul­mi­niert in per­kus­si­vem Sil­ben­ge­pras­sel. Doch Sisy­phos ist das nicht, laut der Stamm­tisch­brü­der, das ist „Green Business“.

x‑x-xx–x–gewobenes Papier

Michel Klöf­korn
Deutsch­land 2014, 6′, Animationsfilm

Gro­ße Pla­ka­te der Fashionin­dus­trie wer­den von Akten­ver­nich­tern in Strei­fen geschnit­ten, neu geord­net, mit­ein­an­der ver­wo­ben. Der Web­pro­zess wird ins Visu­el­le ver­län­gert — der Web­stuhl neu erfun­den. Der Film per­fo­riert, zer­pi­xelt und kon­stru­iert das Dar­ge­stell­te zu Inter­fe­ren­zen. Ein Papier-Bild­tep­pich ent­steht, der Film selbst wird zu einer Web­ma­schi­ne. Deutsch­land, wir weben Dein Lei­chen­tuch, wir weben hin­ein den drei­fa­chen Fluch – wir weben, wir weben.

CIR­CUIT

Robert Gwis­dek
Deutsch­land 2013, 15′, Spielfilm

Ein Elek­tri­ker ist in einem Raum mit zwei Türen. Durch eine der bei­den Türen will er wie­der hin­aus. Doch die Tür führt ihn wie­der in den Raum, den er soeben glaub­te ver­las­sen zu haben. Auf der Suche nach einem Aus­weg aus die­ser End­los­schlei­fe wird er immer wüten­der und wüten­der und wütender..

NULL

David Gess­l­bau­er & Micha­el Lange
Deutsch­land 2013, 4′30″, Experimentalfilm

Sie steht auf, sie früh­stückt, geht unter die Dusche, zur Arbeit, danach fei­ern, lan­det im Bett – um am nächs­ten Tag wahr­schein­lich wie­der das­sel­be zu tun. All­tag nennt man das. Die­se Rou­ti­ne, das Hams­ter­rad des Lebens, die mit dem eigent­li­chen Leben nicht mehr viel zu tun hat, por­trä­tiert (NULL) augen­zwin­kernd, um am Ende unkon­trol­liert doch end­lich auszubrechen.

Sisy­phos

Der Kampf gegen den Gip­fel ver­mag ein Men­schen­herz aus­zu­fül­len. Wir müs­sen uns Sisy­phos als einen glück­li­chen Men­schen vorstellen.

Recent­ly in the woods

Dani­el van Westen
Deutsch­land 2013, 1′, Animationsfilm

Zwei Pfer­de machen sich über ein Ein­horn lus­tig, weil es anders ist als sie. Ein Kurz­film über Akzep­tanz und Toleranz.

Ich, Sieg­fried

Milan Grü­ne­wald
Köln/Dortmund 2013, KHM, 40′, Spielfilm

Ich, Sieg­fried ist eine moder­ne Nibe­lun­gen­sa­ge und der Diplom­film von Regis­seur Milan Grü­ne­wald und Kame­ra­mann Jan-Mal­te Enning.

Colo­rist Faust

Fri­do­lin Kör­ner & Ufuk Cam
Köln 2014, freie Pro­duk­ti­on, 9′, Musikvideo/Experimentalfilm

Ein hyp­nago­gi­scher Film mit Musik von Colo­rist, der for­mal so ver­trackt ist wie die Musik des Köl­ner Tri­os selbst.

Emil

Simon Stein­horst
Köln 2013, KHM 5′, Animationsfilm

Emil beschreibt die Lücken in sei­ner Spra­che, die zu einer schwer zu über­win­den­den Hür­de zwi­schen Innen und Außen gewor­den sind.

Hex

Ben­ja­min Ramí­rez Pérez & Ste­fan Ramí­rez Pérez
Köln 2013, KHM, 5′, Musikvideo/Experimentalfilm

Ein Musik­vi­deo für die Köl­ner Band Xul Zolar.