WHE­RE WE USED TO SWIM

Dani­el Asa­di Fae­zi | DE 2019 | 7′ | Doku­men­tar­film | Aser­bai­dscha­nisch mit engl. UT
Spot­light I

Von der ursprüng­li­chen Flä­che des Urmia­sees, einst der größ­te See im Nahen Osten, sind nur noch 5 % übrig. Der Groß­teil des Lan­des ist unfrucht­bar. Die­ser fil­mi­sche Essay webt aus Frag­men­ten von Iden­ti­tät und Erin­ne­rung eine neue Erzählung.

Bio­gra­phie
Mila Zhluk­ten­ko
und Dani­el Asa­di Fae­zi stu­dier­ten Doku­men­tar­film­re­gie an der Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film Mün­chen. Das Künstler-/Regisseur*innen-Duo lebt und arbei­tet in München.
Sie rea­li­sier­ten bereits zahl­rei­che Film­pro­jek­te in Eigen- und Co-Regie. Seit 2022 haben sie drei Kurz­fil­me und eine instal­la­ti­ve Arbeit gemein­sam umge­setzt. Außer­dem befin­den sie sich in Pro­duk­ti­on ihres Kino-Debüts.

ARAL­KUM wur­de 2022 mit dem Jury­preis bei den 53. Visi­ons du Réel aus­ge­zeich­net, qua­li­fi­zier­te sich damit für die Aca­de­my Awards® und wur­de mit dem Star­ter Film­preis der Stadt Mün­chen ausgezeichnet.
WAKING UP IN SILENCE wur­de auf mehr als 150 Film­fes­ti­vals welt­weit auf­ge­führt und unter ande­rem bei der 73. Ber­li­na­le mit dem Jury­preis für den bes­ten Kurz­film in der Sek­ti­on Gene­ra­ti­on aus­ge­zeich­net. RÜCK­BLI­CKEND BETRACH­TET fei­er­te Welt­pre­mie­re im Wett­be­werb der 75. Ber­li­na­le Shorts und wur­de danach u. a. im MoMA New York gezeigt. Die­ser Film ent­wi­ckel­te sich aus einer Instal­la­ti­on im Auf­trag für das NS-Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Mün­chen, die dort unter dem Titel OVEREXPOSED/UNDEREXPOSED noch bis zum 19.10.2025 zu sehen ist.
Neben ihrer Tätig­keit als Regisseur*innen und Künstler*innen ist das Duo Teil der REVÜ – Flug­blatt für Film und kura­to­risch für das Film­fest Mün­chen tätig.

Mila Zhluk­ten­ko wur­de unter ande­rem mit der Gol­de­nen Tau­be bei DOK.Leipzig für ihren Film OPE­RA GLAS­SES aus­ge­zeich­net. Ihr fik­tio­na­ler Abschluss­film CRI­TI­CAL CON­DI­TI­ON erhielt eine Ein­la­dung zur Semaine de la Cri­tique in Can­nes. Sie ist Alum­na des ELES.

Dani­el Asa­di Fae­zi gewann mit sei­nem Lang­film LANG­SAM VER­GES­SE ICH EURE GESICH­TER u. a. den Grand Prix des 41. Int. Film­fes­ti­val Jean Rouch in Paris. Er wur­de mit dem Kunst­för­der­preis der Stadt Schwein­furt aus­ge­zeich­net und ist Alum­nus des DAAD, der Hein­rich-Böll-Stif­tung und der Ber­li­na­le Talents.

Regie: Dani­el Asa­di Faezi
Bild­ge­stal­tung: Dani­el Asa­di Faezi
Mon­ta­ge: Nar­ges Kalhor
Ton: Andrew Mottl
Pro­duk­ti­on: Dani­el Asa­di Faezi

Kon­takt & Links

Insta­gram Dani­el Asa­di Fae­ziWeb­site Dani­el Asa­di Faezi

Alle Fil­me in die­sem Programm

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Ope­ra Glasses 

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Whe­re We Used To Swim 

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waking up in silence 

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rück­bli­ckend betrachtet