Kai

Mor­gen ist Jugend­wei­he in dem klei­nen Dorf in Bran­den­burg, der Schritt zum Erwach­sen­sein. Sie wol­len ein Kalb schlach­ten, für das Essen mor­gen. Doch Kais Vater hat schon vie­les ver­spro­chen, und für Kai beginnt das Ban­gen um die Schlach­tung. Kein Kalb, kein Essen, kein Fest, kei­ne Jugend­wei­he. Der Nach­mit­tag führt ihn auf Umwe­gen zu Lea, einem Mäd­chen aus dem Dorf. Hier hat die Zeit ein ande­res Tem­po. Bis er zurück muss und mit der Unbe­re­chen­bar­keit des Vaters kon­fron­tiert wird.

Film­de­tails

Frie­de­ri­ke Güssefeld

Deutsch­land 2016, 20’, Spiel­film, Deutsch, NRW-Premiere

Bild­ge­stal­tung: Tim Kuhn
Mon­ta­ge: Sven Heussner
Pro­duk­ti­on: Horse&Fruits Mün­chen, Figh5Films, HFF München

Bio­gra­phie

Gebo­ren 1984 in Ham­burg, stu­dier­te Frie­de­ri­ke Güs­se­feld zunächst Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft und Neue­re Deut­sche Lite­ra­tur an der Lud­wig-Maxi­mi­li­an-Uni­ver­si­tät in Mün­chen. 2008 begann sie ihr Stu­di­um der Regie in der Abtei­lung Doku­men­tar­film und Fern­seh­pu­bli­zis­tik an der Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film Mün­chen. Mitt­ler­wei­le lebt sie in Ham­burg und arbei­tet als Autorin und Regis­seu­rin an fik­tio­na­len wie doku­men­ta­ri­schen Projekten.

Fil­mo­gra­phie

2016 Räu­ber zu Besuch
2015 Wenn man sie bedau­ert, kön­nen sie schlecht sterben
2013 Mut­ter, See­len, Allein