Edi­fice

„Edi­fice“ doku­men­tiert eine zwei­mo­na­ti­ge Rei­se durch die USA, bis in die Wüs­te von Utah und Neva­da. Zwei unbe­stimm­te weib­li­che Figu­ren flie­hen vor etwas Unbe­kann­tem. In Anleh­nung an das femi­nis­ti­sche Road­mo­vie „Thel­ma and Loui­se“ bringt „Edi­fice“ eige­nes 16-mm-Mate­ri­al mit ver­schwom­me­nen Bil­dern des 90er-Jah­re-Films zusam­men. Gos­sing und Sieck­mann stel­len Sze­nen des iko­ni­schen Films nach, samt einem alter­na­ti­ven Ende zur Musik von Huyghend.

Film­de­tails

Miri­am Gos­sing & Lina Sieckmann

Deutschland/USA 2018, 3′30″, Musik­vi­deo, Eng­lisch ohne UT, Weltpremiere

Bild­ge­stal­tung: Chris­ti­an Kochmann
Mon­ta­ge: Ste­fan Ramí­rez Pérez, Miri­am Gos­sing, Lina Sieckmann
Musik: Huyg­hend (Til­man Sin­ger und Simon Waskow)
Pro­duk­ti­on: Schal­ten und Walten

Bio­gra­phie

As a duo Miri­am Gos­sing and Lina Sieck­mann have shot several expe­ri­men­tal films on 16-mm film, in which urban and pri­va­te archi­tec­tu­re, hyper-sta­ged envi­ron­ment, and the noti­on of desi­re are exami­ned – com­bi­ning docu­men­ta­ry image­ry with fic­tion and found footage.

Their work is shown inter­na­tio­nal­ly in exhi­bi­ti­ons and film fes­ti­vals (e.g. Ham­bur­ger Bahn­hof – Muse­um für Gegen­warts­kunst Ber­lin, Inter­na­tio­nal Short Film Fes­ti­val Ober­hau­sen, Video­na­le, Kunst­mu­se­um Bonn, Antho­lo­gy Film Archi­ves NYC).