Ger­ma­ny Ilu Olokiki

Der All­tag der Flücht­lin­ge in Vock­e­ro­de besteht aus Lan­ge­wei­le, aus toten Stun­den, die sich zu Jah­ren ver­lo­re­ner Lebens­zeit sum­mie­ren. Ein Film über die Gewalt­tä­tig­keit des War­tens. »Ger­ma­ny ilu olo­ki­ki« (»Deutsch­land, das gelob­te Land«) ent­stand in enger Zusam­men­ar­beit mit in Sach­sen-Anhalt leben­den Geflüchteten.

Film­de­tails

Mal­te Fröh­lich & Maria Kindling
Deutsch­land 2013, 9’30’’, Doku­men­tar­film, Yoru­ba mit eng­li­schen UT, NRW-Premiere

Musik: Lati­fu

Bio­gra­phie

Maria Kind­ling wur­de 1985 in Halle/Saale gebo­ren. Nach dem Stu­di­um der Euro­päi­schen Eth­no­lo­gie und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten in Ber­lin, nimmt sie 2013 an der Pro­fes­sio­nal Media Mas­ter Class von Werk­leitz teil und dreht mit Mal­te Fröh­lich den Doku­men­tar­film „GER­MA­NY ILU OLO­KI­KI“ über den All­tag von Geflüch­te­ten in Vock­e­ro­de. Sie arbei­te­te bei Film­pro­jek­ten in Nica­ra­gua, Kuba und Deutsch­land mit. Seit Okto­ber 2014 stu­diert sie Regie an der Film­uni­ver­si­tät „Kon­rad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.

Fil­mo­gra­phie

2011 12 y Malecon

2013 Ger­ma­ny ilu olokiki

2015 ALL­TAG

2016 Bezie­hungs­wei­se