In Bet­weeen Identities

Irgend­wie voy­eu­ris­tisch beob­ach­ten wir im Film »in bet­ween iden­ti­ties« Spiel­fi­gu­ren in einer vir­tu­el­len Welt, die vom Fil­me­ma­cher cho­reo­gra­fiert und insze­niert wer­den. Wir wer­den ein Teil des Spiels sei­ner eige­nen und der simu­lier­ten Iden­ti­tät. In die­sen merk­wür­di­gen Momen­ten gera­ten inners­te Wün­sche und Neu­gier­de an Extre­me, die wir sonst nie­mals erfah­ren würden.

Film­de­tails

Alek­san­dar Radan

Deutsch­land 2015, 9’, Expe­ri­men­tal­film, ohne Dialoge

Bio­gra­phie

Alek­san­dar Radan, gebo­ren 1988 in Deutsch­land, stu­diert seit 2011 Film und elek­tro­ni­sche Kunst an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Offen­bach am Main.

Fil­mo­gra­phie

2012 Frau ken­nen­ge­lernt, 3′, Experimentalfilm

2014 Wha­te­ver you do, 2′, Musikclip

2015 In Bet­ween Iden­ti­ties, 9′, Experimentalfilm