Membran

Max Philipp Schmid | Schweiz 2019 | 15′ | Experimentalfilm | Deutsch mit englischen UT | NRW-Premiere
Fokus

Tritt die Katastrophe noch ein, oder ist es schon längst so weit? Zwei Männer und eine Frau sitzen in ihrer bunkerartigen Wohnung wie in einem Wartezimmer. Völlig überwältigt von der Medienflut und den schlauen Ratschlägen ihrer Selbsthilfebücher, suchen sie Sicherheit im bürgerlichen Klavierspiel und in fernöstlicher Selbstoptimierung. Ihr passives Entsetzen schlägt um in wilden Aktionismus. Jetzt muss aber was geschehen! Doch es geschieht gar nichts.

Filmdetails

Bildgestaltung: Thomas Isler
Musik: J. S. Bach; Klavier: Michael Donkel
Ton: Max Philipp Schmid, Hartmut Homolka
Produktion: Stella Händler, Freihändler Film Produktion

Screenings/Preise

Kurzfilmtage Oberhausen 2019
São Paulo International Short Film Festival 2019
Aesthetica Short Film Festival 2019
Basler Medienkunstpreis 2019

Filmographie

Paradies, 2015
Das Gespenst des Glücks, 2011
Der Imitator, 2007
Der Wanderer, 2007

Biographie

Max Philipp Schmid (*1962) studied art history and visual arts. He has devoted himself to creating experimental films, musical films and video installations. His works and installations have been featured in solo and group shows and at numerous festivals worldwide.

 

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