Nenn mich nicht Bruder

Che­yenne ist das ein­zi­ge Mäd­chen in der Jun­gen­cli­que vom Fuß­ball­platz, die sich selbst als „Asche­platz­gang“ bezeich­net. Sau­fen und Gewalt spie­len eine zen­tra­le Rol­le im All­tag der Cli­que, der auch Che­yennes Freund Josh ange­hört. Eines Tages kommt ein neu­er Jun­ge auf den Platz, den ein Geheim­nis umgibt.

Film­de­tails

Gina Wen­zel

Deutsch­land 2018, 18′, Spiel­film, Deutsch mit eng­li­schen UT, NRW-Premiere

Bild­ge­stal­tung: Sebas­ti­an Bergfeld
Musik: Dein Jun­ge STV
Ton: Joel Brüning
Pro­duk­ti­on: KHM Kunst­hoch­schu­le für Medi­en Köln

Screenings/Preise

Oden­se Int‘l Film Fes­ti­val 2018 (Inter­na­tio­nal Com­pe­ti­ti­on, Euro­pean pre­mie­re, Denmark)

Lucas Inter­na­tio­nal Fes­ti­val for Young Film Lovers (Inter­na­tio­nal Com­pe­ti­ti­on, Ger­man pre­mie­re, Germany)

Iris Pri­ze 2018 (Inter­na­tio­nal Com­pe­ti­ti­on, Wales)

Inter­film Fes­ti­val Ber­lin (Ger­man Com­pe­ti­ti­on, Germany)

Bio­gra­phie

2012 been­de­te Gina Wen­zel ihr Stu­di­um der Sozi­al­päd­ago­gik in den Nie­der­lan­den erfolg­reich. Spä­ter begann sie als frei­be­ruf­li­che Doku­men­tar­fil­me­rin beim Medi­en­pro­jekt Wup­per­tal, wo sie sich auf sozia­le The­men spe­zia­li­sier­te. Bis 2016 folg­te ein Stu­di­um an der Fach­hoch­schu­le Dort­mund im Stu­di­en­fach “Film und Sound”. Der­zeit macht sie ein post­gra­dua­les Stu­di­um mit dem Schwer­punkt Dreh­buch und Regie an der Kunst­hoch­schu­le für Medi­en in Köln. Ihre Kurz­fil­me wur­den auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Film­fes­ti­vals prä­sen­tiert und haben Film­prei­se gewonnen.

Fil­mo­gra­phie

2018 PAN­DAS WEI­NEN NICHT (pilot seri­es, Dra­ma, 29 Min., Pro­duc­tion, Screen­play, Direc­tor & Editor)

2018 NENN MICH NICHT BRU­DER (short film, Dra­ma, 18′ Min., Pro­duc­tion, Screen­play, Direc­tor & Editor)

2017 Y (short film, Dra­ma, 23′ Min., Pro­duc­tion, Screen­play & Director)

2016 DER HIM­MEL IST ÜBER­ALL BLAU (short film, Dra­ma, 27′ Min., Screen­play, Direc­tor & Editor)