Autumn

Nico­laas Schmidt | Deutsch­land 2015 | 10′ | Expe­ri­men­tal­film | ohne Dia­lo­ge | NRW-Premiere
Spot­light

Das Rau­schen der letz­ten Blät­ter oben in den Kro­nen der Bäu­me. / Two heards run­ning against the wind. Das Rau­schen fal­len­den Was­sers im Bade­zim­mer. / Touch me I wan­na feel your body. Ein Fens­ter zum Herbst und Blät­ter am Boden, eine ver­zwei­fel­te Fra­ge. / The power of ever­las­ting big big love. Ein Film über nahen­de Enden — letz­te Jah­re, Wochen, Sekun­den. A Roman­tic Con­cep­tua­lism Love Porn Tragedy.

Film­de­tails

Regie: Nico­laas Schmidt

Screenings/Preise (Aus­wahl)

2016
Glas­gow Short Film Festival
Upp­sa­la Int. Short Film Festival

Fil­mo­gra­phie (Aus­wahl)

2020 Inflo­re­s­cence
2018 Believe
2017 Final Stage
2015 Autumn
2010 Ohne schlech­tes Gewis­sen genießen
2009 Sense+Innocence

Bio­gra­phie

Nico­laas Schmidt, Konzept‑, Video­künst­ler und Fil­me­ma­cher. Stu­di­um der Frei­en Kunst, Zeit­ba­sier­ten Medi­en und Film an der Hoch­schu­le für bil­den­de Küns­te Ham­burg. Sei­ne Arbei­ten wer­den auf int. Film­fes­ti­vals und Aus­stel­lun­gen gezeigt; sein Film „Final Stage“ erhielt u.a. bei der 67. Ber­li­na­le einen Son­der­preis der Jury und war 2019 nomi­niert für den För­der­preis für Film­kunst beim Preis der Natio­nal­ga­le­rie im Ham­bur­ger Bahn­hof Ber­lin. Er ist Mit­be­grün­der von VETO FILM. Mit Anne Döring arbei­tet er seit 2018 als Kunst­bü­ro Leis­tungs­ym­bio­se Dop­pel­te Unend­lich­keit e.B. In sei­nen durch­weg medi­en­re­fle­xi­ven Expe­ri­men­ten mani­pu­liert er etwa die fil­mi­sche Zeit­ach­se, über­zieht repe­ti­ti­ve Ele­men­te und lan­ge Ein­stel­lun­gen bis zur Ent­lee­rung, um sie wie­der aufzuladen.

 

Alle Fil­me in die­sem Programm

RGB/BTW [Du und Wir]

RGB/BTW [Du und Wir] 

Autumn

Autumn

Final Stage

Final Stage

Inflo­re­s­cence

Inflo­re­s­cence

Ohne schlech­tes Gewis­sen genießen

Ohne schlech­tes Gewis­sen genießen 

Sen­se + Innocence

Sen­se + Innocence