Sen­se + Innocence

Nico­laas Schmidt | Deutsch­land 2009 | 4′30″ | Expe­ri­men­tal­film | ohne Dia­lo­ge | Köln-Premiere
Spot­light

Sequen­zen eines ame­ri­ka­ni­schen Lehr­films der 60er Jah­re, wei­ter ein viet­na­me­si­sches Kin­der­lied, die Sän­ge­rin auf der Büh­ne, rhyth­mi­sche Schwarz­bil­der, ein For­scher der an einem Strei­fen­hörn­chen Ver­su­che durch­führt. Das Tier ver­geb­lich nach einer Erd­nuss grei­fend im Loop, im Unter­ti­tel Gedan­ken zum Sinn von Hoff­nung, noch­mals rhyth­mi­sche Schwarzbilder.

Screenings/Preise (Aus­wahl)

2011 Jury Diplo­ma Expe­ri­men­tal Film | Mes­sa­ge To Man Int. Film­fes­ti­val, St. Petersburg

Fil­mo­gra­phie (Aus­wahl)

2020 Inflo­re­s­cence
2018 Believe
2017 Final Stage
2015 Autumn
2010 Ohne schlech­tes Gewis­sen genießen
2009 Sense+Innocence

Bio­gra­phie

Nico­laas Schmidt, Konzept‑, Video­künst­ler und Fil­me­ma­cher. Stu­di­um der Frei­en Kunst, Zeit­ba­sier­ten Medi­en und Film an der Hoch­schu­le für bil­den­de Küns­te Ham­burg. Sei­ne Arbei­ten wer­den auf int. Film­fes­ti­vals und Aus­stel­lun­gen gezeigt; sein Film „Final Stage“ erhielt u.a. bei der 67. Ber­li­na­le einen Son­der­preis der Jury und war 2019 nomi­niert für den För­der­preis für Film­kunst beim Preis der Natio­nal­ga­le­rie im Ham­bur­ger Bahn­hof Ber­lin. Er ist Mit­be­grün­der von VETO FILM. Mit Anne Döring arbei­tet er seit 2018 als Kunst­bü­ro Leis­tungs­ym­bio­se Dop­pel­te Unend­lich­keit e.B. In sei­nen durch­weg medi­en­re­fle­xi­ven Expe­ri­men­ten mani­pu­liert er etwa die fil­mi­sche Zeit­ach­se, über­zieht repe­ti­ti­ve Ele­men­te und lan­ge Ein­stel­lun­gen bis zur Ent­lee­rung, um sie wie­der aufzuladen.

 

Alle Fil­me in die­sem Programm

RGB/BTW [Du und Wir]

RGB/BTW [Du und Wir] 

Autumn

Autumn

Final Stage

Final Stage

Inflo­re­s­cence

Inflo­re­s­cence

Ohne schlech­tes Gewis­sen genießen

Ohne schlech­tes Gewis­sen genießen 

Sen­se + Innocence

Sen­se + Innocence