Causality and Meaning

Martin Brand | Deutschland 2020 | 9’30 | Experimentalfilm | Englisch | Köln-Premiere
New Aesthetic II
Deutscher Wettbewerb II

Causality and Meaning besteht aus einer schnell getakteten Folge von 635 Bilddateien, die, freigestellt vor weißem Hintergrund, Logos, Symbole, Internet-Memes, Illustrationen und Produktabbildungen zeigen. Inhaltlich stellen sich Fragen zu Themen wie Transhumanismus, rechter Internet- und Memekultur, White Supremacy, Anti-Feminismus und Männerrechtsbewegung, Machokultur und Chauvinismus, ungebrochenen Männlichkeitsstereotypen, neoliberalem Konsum und gewaltorientierter Unterhaltungskultur.

Screenings/Preise

66. Int. Kurzfilmtage Oberhausen 2020

Filmographie

No Fear, 2018
Rebel Rebel, 2012
Portraits of Young Men, 2010
Breakdance, 2004

Biographie

Martin Brand wurde 1975 in Bochum geboren und lebt in Köln. In seiner künstlerischen Arbeit beschäftigt er sich mit gesellschaftlichen Phänomenen und Zuständen, die er als irritierend und verunsichernd empfindet, die ihn aber auch anziehen und faszinieren. Dabei versucht er, Zusammenhänge und Strukturen offen zu legen, hinter die Fassade zu schauen und den Betrachter schließlich mit einem Gegenüber zu konfrontieren, das ihn zu einer kritischen Auseinandersetzung herausfordert.

 

 

 

Alle Filme im Programm Deutscher Wettbewerb II

From My Desert

From My Desert

Nach zwei Stunden waren zehn Minuten vergangen

Nach zwei Stunden waren zehn Minuten vergangen

Causality and Meaning

Causality and Meaning

Just a Guy

Just a Guy

Freischwimmer

Freischwimmer

Alle Filme im Programm New Aesthetic II

Watching the Pain of Others

Watching the Pain of Others

Causality and Meaning

Causality and Meaning

Les Nouveaux Dieux (New Gods)

Les Nouveaux Dieux (New Gods)

My own Landscapes

My own Landscapes