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Kerstin Honeit | Deutschland/Kanada 2019 | 17′ | Experimentalfilm | Englisch/Französisch mit deutschen UT | NRW-Premiere
Deutscher Wettbewerb V

Der einst größte Getreidespeicher der Welt, „Silo 5“, von Le Corbusier noch als das Bauwerk der Zukunft gefeiert, ist heute eine Industrieruine und Monument kolonial-globaler Ausbeutung. Die Videoarbeit nimmt den verwaisten Montrealer Speicher zum Anlass, sich unterschiedlichen Gesten, Rezepturen und Technologien des Bewahrens und Sammelns zu nähern.

Filmdetails

Regie: Kerstin Honeit
Buch: Kerstin Honeit / Jessica Páez
Bildgestaltung: Benjamin Brix
Montage: Kerstin Honeit / Emma Cattell
Musik: Mieko Suzuki
Ton: Emma Cattell, Seeley Questing
Produktion: Kerstin Honeit / Neuer Berliner Kunstverein, Michaela Richter

Screenings/Preise

36. KurzFilm Festival Hamburg

Filmographie

2020 Why or Why not?
2018 PANDA MOONWALK or WHY MENG MENG WALKS BACKWARDS
2017 my castle your castle
2013 Pigs in Progress

Biographie

Kerstin Honeit hat an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Bildende Kunst und Bühnenbild studiert. Honeit bewegt sich in ihrer Praxis als Filmemacherin und Künstlerin an den Schnittstellen unterschiedlicher Formen der Inszenierung. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Forschung ist die Untersuchung von Repräsentations-mechanismen in der Produktion von hegemonialen Bilderwelten, in Zusammenhang mit kulturellen wie sprachlichen Übersetzungsmodi, speziell im kinematographischen Kontext.

 

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