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Valerie-Malin Schmid | Deutschland/Kuba 2019 | 21′ | Dokumentarfilm | Spanisch mit deutschen UT | NRW-Premiere
Kölner Fenster

Das Gesicht des afrokubanischen Dichters Omar ist ein Spiegel der Menschheit. An seinem Gehstock durch Havanna wandernd, erinnert er sich in seinen Gedichten an Abschiede, verlorene Lieben, Patriotismus und staatliche Zensur. Gemeinsam mit den beobachtenden 16-mm-Bildern des kubanischen Alltags führt uns Omars mystische Poesie in eine Dimension, in der Vergangenheit, Gegenwart und Traum sich zu einer immersiven Reise verweben.

Filmdetails

Produktion: Valerie-Malin Schmid, Kunsthochschule für Medien Köln, Escuela Internacional de Cine y Televisión de St. Antonio de los Banos

Screenings/Preise

Filmographie

2019 Ein weißes Pferd für Isabel
2017 Pasajeros
2015 Kohle, Steine, Scherben
2014 Jaffa Road

Biographie

Valerie-Malin Schmid (geb.1992, München) studierte zunächst audiovisuelle Anthropologie. Parallel begann sie ihr Gaststudium an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Seit 2014 studiert sie experimentellen Dokumentarfilm und Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). Im Rahmen eines KHM-Stipendiums absolvierte sie 2017 ein Studienjahr an der Internationalen Film Schule in Kuba (EICTV).

 

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