Die Unvor­zeig­bar­keit des­sen, was nie hät­te gesche­hen sollen

Sil­ke Schön­feld | DE 2025 | 25′ | Doku­men­tar­film | Deutsch/Dialekt mit engl. UT
Deut­scher Wett­be­werb I

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Zwei Schwes­tern bege­ben sich wäh­rend der gemein­sa­men Gar­ten­ar­beit auf eine auf­wüh­len­de Rei­se in ihre Kind­heit, um Kon­ti­nui­tä­ten natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Erzie­hungs­idea­le nachzuspüren.

Bio­gra­phie Sil­ke Schön­feld
Sil­ke Schön­feld (geb.1988 Idar-Ober­stein) ist bil­den­de Künst­le­rin und Fil­me­ma­che­rin. Sie stu­dier­te bil­den­de Kunst an den Kunst­aka­de­mien in Müns­ter und Düs­sel­dorf. Ihre Wer­ke wur­den viel­fach aus­ge­zeich­net, u.a. im Jahr 2023 mit dem Deut­schen Kurz­film­preis und mit dem För­der­preis des Lan­des NRW (2021). Von 2020 bis 2022 war sie Resi­denz­künst­le­rin an der Rijks­aka­de­mie van beel­den­de kunsten in Amsterdam.

Regie: Sil­ke Schön­feld
Buch: Sil­ke Schön­feld
Bild­ge­stal­tung: Tom­my Scheer
Mon­ta­ge: Sil­ke Schön­feld
Ton: Vol­ker Hen­nes
Pro­duk­ti­on: Sil­ke Schönfeld

Screenings/Preise
Euro­pean Media Arts Fes­ti­val No. 38, Osna­brück, 2025
71. Kurz­film­ta­ge Ober­hau­sen, Deut­scher Wett­be­werb, 2025
Lich­ter Film­fest, Gewin­ner Regio­na­ler Kurz­film­wett­be­werb, Frank­furt, 2026
Kurz­film Fes­ti­val Ham­burg, Deut­scher Wett­be­werb, 2026

Fil­mo­gra­phie
2023 Ich darf sie immer alles fra­gen (15 min.)
2022 Not­hing in this world can take the place of per­sis­tence (24 min.)
2020 Die sehen ja nur, die wis­sen ja nichts (27 min.)
2019 Ein Pro­zent – ima­gi­ned com­mu­ni­ties (8 min.)

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Je croya­is que la vie était un poè­me (I thought life was a poem) 

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Fami­ly Con­stel­la­ti­on with a Fox 

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