Wenn wir krank sind, ist alles, alles, was wir wol­len, nur eins – nicht mehr krank sein. Die Filmemacher*in sieht einen Schwan im Enten­teich und träumt mit Long Covid vom Reich der Gesun­den. Ein Essay über ver­zau­ber­te Kran­ke und träu­men­de Vögel.

Bio­gra­phie Stel­la Debo­rah Traub
Stel­la Traub wur­de 1996 in Öhrin­gen gebo­ren. Stel­la ist freie Fotograf*in und Filmemacher*in und stu­diert seit 2018 Doku­men­tar­film­re­gie an der HFF Mün­chen. Stel­las Arbei­ten beschäf­ti­gen sich mit que­er­fe­mi­nis­ti­schen sowie sozi­al­po­li­ti­schen Themen.

Regie: Stel­la Debo­rah Traub
Buch: Stel­la Debo­rah Traub
Bild­ge­stal­tung: Stel­la Debo­rah Traub
Mon­ta­ge: Stel­la Debo­rah Traub
Musik: Tschai­kow­ski
Ton: Hans Könne­cke
Pro­duk­ti­on: Stel­la Debo­rah Traub

Screenings/Preise
Ober­hau­sen (Pre­mie­re)
Max Ophüls
Izmir inter­na­tio­nal Short Film fes­ti­val
In the Palace

Fil­mo­gra­phie
2021 Töch­ter
2022 Bru­der muss los
2024 Heim weg
2018 Refu­gees under the Rainbow

Kon­takt & Links

Insta­gram

Alle Fil­me in die­sem Programm

‘.get_the_title().’

Wat­ching the Pain of Others 

‘.get_the_title().’

Schwa­nen­see

‘.get_the_title().’

The Mira­cle of Life 

‘.get_the_title().’

Hen­ry is a Girl Who Likes to Sleep 

‘.get_the_title().’

La Fil­le Qui Exp­lo­se (The Explo­ding Girl) 

‘.get_the_title().’

Resis­tance Meditation